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DER ALTFRIDGARTEN - ein Gemeinschaftsgarten in Ochtersum


In vielen Städten entstehen seit einigen Jahren neue, gemeinschaftliche Gartenformen. Diese urbanen Gemeinschaftsgärten sind Experimentierräume für ein gutes Leben in der Stadt. Gemeinsam verwandeln dort Stadtgärtner*innen Brachflächen in Orte der Nachbarschaftlichkeit, Begegnung und Bildung.


Ein urbaner Gemeinschaftsgarten entsteht auch in Ochtersum - der Altfridgarten. Ein Projekt der ev. Lukasgemeinde und der kath. Pfarrgemeinde St. Mauritius in der ökumenischen Initiative GEMEINSAM IN OCHTERSUM.


Mit dem Altfridgarten soll ein kleines Zeichen des Heils, des Friedens, des Aufbruchs und der Gerechtigkeit gesetzt werden. Entstehen soll ein Ort für Gebet und nachhaltige Arbeit. Ein Ort der Begegnung und des Lernens.



Neben dem Hauptprojekt auf der kaum genutzten Rasenfläche an der Altfridkirche gehört auch die Gestaltung des Platzes vor der alten Godehardkirche zum Gartenprojekt.

Für die Umsetzung hat sich ein kleines Team aus Menschen unterschiedlicher Herkunft gefunden. Das Gartenteam hat bisher einen Gartenplan für die ersten Umsetzungsschritte erstellt, die Christrosen aus der Krippe von St. Altfrid eingepflanzt, eine Kompostanlage gebaut (mit selbst gesammeltem Holz aus dem Karthauswald Röderhof) und ein „Bauschild“ an der Kurt-Schumacher-Straße aufgestellt.


Mit dem Frühjahr beginnt nun die eigentliche Arbeit im Garten. Hierfür werden noch weitere Stadtgärtner*innen gesucht. Außerdem sind noch Patenschaften für die vier Hochbeete zu vergeben.


Wir öffnen unsere (Garten)Türen für alle Menschen. Als Teil der kirchlichen Initiative GEMEINSAM IN OCHTERSUM verstecken wir unser christliches Profil nicht. Wir möchten aber alle Bewohner*innen im Stadtteil einbeziehen. Generationsüber­greifend und über konfessionelle Grenzen und Lebenswelten hinweg. Im Gartenteam willkommen sind daher insbesondere auch die Menschen, die sonst mit „Kirche“ nicht so viel anfangen können. Also: herzliche Einladung zum Mitmachen. Interessent*innen können sich melden bei: Klaus Hartmann, Telefon 0151 4400 6758 oder E-Mail klaus.hartmann@outlook.com.


Der Altfridgarten wird zu 90% durch Fördermittel und Spendengelder finanziert. Finanziert werden muss unter anderem der Regenwassertank (300 Euro), ein kleiner Geräteschuppen (900 Euro) und der Segelstoff für die „Sonneninsel“ (700 EUR). Das Gartenteam bittet herzlich um Spenden an den Förderverein St. Altfrid e.V. - Stichwort Altfridgarten - Spendenkonto: DE39 2595 0130 0034 5589 55.

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